Kunst im Café   

Im Shock Records Café wird es ab April 2019 regelmäßig kleine, feine Kunstausstellungen geben.
Künstler aus der Region werden in monatlicher Abfolge eine Auswahl Ihrer Werke der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Wir freuen uns damit zu einem weiteren kleinen Teil im Kunstbetrieb der Stadt zu werden und hoffen Euch viele, kleine tolle Ausstellungen zeigen zu können.

Den auch Microkultur ist wertig, es müssen nicht immer die Leutturmprojekte sein, die den kulturellen Betrieb einer Stadt wiederspiegeln, manchmal sind es halt nur vier Bilder, die es schaffen, einen mehr zu bewegen als eine ganze Kulturnacht.

Selber Künstler und auf der Suche 5 bis 12 Werke auszustellen ???

Einfach mal ne Email senden an:
kunst@shock-records.de

Infos rund ums Ausstellen gibt es in unserem Handout:
Hier herunterladen !

Kunst im Café   

Im Shock Records Café wird es ab April 2019 regelmäßig kleine, feine Kunstausstellungen geben.
Künstler aus der Region werden in monatlicher Abfolge eine Auswahl Ihrer Werke der Öffentlichkeit zugänglich machen.

Wir freuen uns damit zu einem weiteren kleinen Teil im Kunstbetrieb der Stadt zu werden und hoffen Euch viele, kleine tolle Ausstellungen zeigen zu können.

Den auch Microkultur ist wertig, es müssen nicht immer die Leutturmprojekte sein, die den kulturellen Betrieb einer Stadt wiederspiegeln, manchmal sind es halt nur vier Bilder, die es schaffen, einen mehr zu bewegen als eine ganze Kulturnacht.

Selber Künstler und auf der Suche 5 bis 12 Werke auszustellen ???

Einfach mal ne Email senden an:
kunst@shock-records.de

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Unsere aktuelle Ausstellung 

Charlotte Dally

Neu Groß Bunt

Charlotte zeigt ihre neusten Großformate.

19.06.2026 – 25.07.2026

Vernissage Freitag 19.06. ab 19 Uhr.

https://www.instagram.com/charlottedallyart/

Unsere vergangenen Ausstellungen 

Ilona Schmidt

Surealismus trift Humor

25.04.2026 – 12.06.2026

Vernissage 25.04.2026

Crazy

Von Knochen und Farbe 

Der unter dem Pseudonym Crazy malende Osnabrücker Künstler zeigt in seiner Ausstellung „von Knochen und Farbe“ Bilder zwischen Surealismus, Graffiti und Romantk.
Diese interessante, aber stehts stimmige Mischung aus Stilelementen erschafft einen Kosmos von Bildsprache, der spielerisch Moderne und Klassik zu vereinen scheint.
Die mit grafischen Elementen durchsetzten Malereien finden durch den Einsatz leuchtener Farben trotz ihrer düsteren Motive eine Leichtheit die im absoluten Gegensatz zum eigentlich Gezeigten steht.

04.04.2025 – 10.05.2025

Vernissage 04.04.2025

Florian Hagedorn 

Im Vergleich zu meiner ersten Ausstellung im Shock- records & coffee im Jahr 2020 beschäftigen sich meine aktuellen Werke weniger mit den Themen atmosphärischer Fotografie und Acrylmarker auf Leinwänden, sondern verfolgen nun eine eher plastische Richtung. Hierzu verwende ich unter anderem Strukturpaste, mit der ich bei jedem Objekt eine individuelle Oberflächengestaltung erzielen möchte. Diese werden anschließend mit Acrylfarbe akzentuiert. Gegebenenfalls finden sich zudem spezielle Lacke oder auch Epoxidharze auf den Bildern wieder. Zudem sind diesmal zwei Werke mit selbstgebauten Schattenfugenrahmen ausgestellt, bei denen Epoxidharz das Hauptmedium darstellt.

28.02.2025 – 03.04.2025

Vernissage  28.02.2025

RAUL MORALES – DUNKLE PHASE:

EINE ERINNERUNG AN MEINE ERSTEN GEMÄLDE WÄHREND DER COVID-PANDEMIE IN OSNABRÜCK

Mein Talent zum Malen war etwas, das ich seit dem Ende meiner Grundschulzeit ungenutzt ließ, aber die COVID-19-Pandemie motivierte mich dazu, zum Kunst zurückzukehren, gerade als ich nach Osnabrück umgezogen bin. Während der Monate der Isolation widmete ich mich dem Malen meiner ersten Werke, die durch einen dunklen Hintergrund gekennzeichnet sind und die Emotionen der Einsamkeit und Reflexion widerspiegeln. Diese Ausstellung beschreibt Erinnerungen an mein Leben während der Quarantäne, in der ich Fantasie und Realität vermische, was in Lateinamerika typischerweise als Magischer Realismus bekannt ist. In meinen Bildern fange ich die Legenden, Traditionen und Bräuche meines Landes, Ecuador, ein und bringe sie mit lebendigen Farben und tiefen Schatten zum Leben. Jedes Gemälde erzählt eine Geschichte, die sowohl vertraut als auch surreal ist, und lädt die Betrachter ein, in meine Welt einzutauchen. Diese Werke bildeten die Grundlage für die Entwicklung meines Stils und meiner Technik. Während ich mit verschiedenen Techniken experimentierte, wuchs mein Selbstvertrauen, und ich begann, komplexere Kompositionen in meinem Atelier in meiner Freizeit zu schaffen. Der Prozess des Malens wurde für mich nicht nur ein kreatives Ventil, sondern auch eine Form der Selbstreflexion und Heilung in einer Zeit, die für viele von Unsicherheit geprägt war.22.11.2024 – 30.12.204

Vernissage  22.11.2024

Homepage des Künstlers: raulmorales

JÜRGEN KNAGGE  -ALS DIE MASCHINEN ANFINGEN ZU LAUFEN

Die zunehmende Bedeutung künstlicher Intelligenz in unserem täglichen Leben hat mich dazu inspiriert, meine Gedanken in Form einer festen Skulptur zu materialisieren. Für dieses Projekt habe ich mich für die Darstellung von Maschinen entschieden, denen ich eigene Beine aus Metall-stäben geben möchte.

Meine Absicht ist es, eine Maschinenfamilie zu schaffen, die jeweils ihre eigenen Beine haben, um die Entwicklung der künstlichen Intelligenz zu symbolisieren. Durch die Darstellung eines kindlichen Elements möchte ich auf die Idee der selbstständigen Fortpflanzung der Maschinen hinweisen und die damit verbundene Selbstbestimmung betonen.

Was passiert, wenn künstliche Intelligenz dazu führt, dass Maschinen tatsächlich eigenständig denken und sich weiterentwickeln können? Diese Perspektive wirft wichtige ethische und philosophische Fragen auf, die wir heute bereits in Betracht ziehen sollten.

11.10.2024 – 15,11,204

Vernissage  11.10.2024

Homepage des Künstlers: filmkunstknagge.wordpress.com

Kathrin Schönegge -Neben der Realität

Am Anfang eines Bildes steht oft ein einzelnes Objekt. Ich plane meine Bilder nicht, sie wachsen Stück für Stück.  Am Ende bin ich selbst oft überrascht über das Ergebnis.

Kunst – egal in welcher Form – ist immer auch ein Stück Verweigerung gegenüber den grauen Mühlen des Alltags. Wir bewahren uns die kindliche Flexibilität des Geistes und streben danach sie zu perfektionieren.

29.08.2024 – Ende September

Vernissage  30.08.2024

Homepage der Künstlerin: schoeneggeart.de

Averally

Averally ist eine Kunstfigur und macht nun seine/Ihre erste Ausstellung. bei uns im Shock
Geboren aus der Phantasie der Künstlerinnen Saskia Averdiek und Charlotte Dally, wurde Averally zum Leben erweckt.
In den vergangenen fünf Jahren haben Averdiek und Dally in unzähligen Gesprächen ihre Weltbilder abgeglichen, verworfen und entworfen, nach Möglichkeiten und Wegen zur inneren Freiheit gesucht,

Homepage der Künstlerin: www.averally.de

Svenja Niepel – Sinfonie der Chimären

Ein hybrides Zusammenspiel von Bild und Sprache.
Durch die wechselseitige Beeinflussung eröffnet sich ein Dialog aus Gewöhnlichem und Imagination,
der sich in der Verschmelzung skurriler Schönheit offenbart.

Homepage der Künstlerin: www.svenja-niepel.de

Katharina Stöber

Mit der Ausstellung „DER VERWANDSCHAFTSBESUCH usw.“ zeigt die Osnabrücker Künstlerin Katharina Stöber eine aktuelle Arbeitsreihe von schwarzweißen Zeichnungen und Skizzen.

Die Ausstellung wird gefördert vom Kulturbüro der Stadt Osnabrück.

Homepage der Künstlerin: www.katha-kunst.de

Ludwig Harling

Der Osnabrücker Künstler Ludwig Harling widmet sich in seiner Freizeit gerne sowohl der Fotografie wie auch der Malerei. Seit etwa acht Jahren malt Ludwig bereits und in den letzten Jahren kam eine ausgeprägte Faszination der Analogfotografie dazu.

Weitere Werke des Künstlers sind auf Instagram @meineskizzen zu sehen.

Sascha Göpel

10 unbequeme Wahrheiten
Was passt besser in einen Plattenladen als Posterart.
Zehn unbequeme Wahrheiten als Druckgrafik.
Sascha Göpel zeigt eine Reihe digitaler Prints, irgendwo zwischen Comicart, Streetart und Rockposter.

Sascha Göpel Homepage

Teresa Fleer

Interimsausstellung von Teresa Fleer.

Svenja Niepel

Ambivalenz im Einklang

 

Ambivalenz, das Erleben von Gegensätzlichem. Gelöst wird dieser Konflikt durch eine Synthese von Imagination, Fakten und Illusion. Ein Spannungszustand zwischen Realität und Unwirklichkeit im Einklang auf Papier gebracht. Das Gefühl der Ambivalenz wird im harmonischen Zusammenspiel zu einer neuen positiven Erfahrung.

Charlotte Dally

Wenn ich nur darf wenn ich soll,
aber nie kann wenn ich will,
dann mag ich auch nicht wenn ich muss!
Wenn ich aber darf wenn ich will,
dann kann ich auch wenn ich soll,
und dann mag ich auch wenn ich muss!
Denn schließlich:
Die können sollen, müssen wollen dürfen!

Instagram : https://www.instagram.com/farbgambit/

Christian Elixmann

Analog Collagen A Selection

Nach diversen Ausstellungen in Deutschland, Belgien, der Schweiz und den Niederlanden und Veröffentlichungen in einschlägigen Magazinen, hat sich der gebürtige Osnabrücker Christian Elixmann das Shock Records Café ausgesucht, um nun auch endlich in seiner Heimatstadt einmal eine Auswahl seine Werke zu zeigen.

Instagram : https://www.instagram.com/christian_elixmann/

Katharina Stöber (kathaKunst).

„von Welten und Wesen“

Die seit 2 Jahren in Osnabrück lebende Künstlerin zeigt Arbeiten auf Papier, die mit verschiedenen Techniken angefertigt wurden. Zu sehen sein werden Bilder der Arbeitsreihen „Manchmal unter dem Mehr“, „das Blau im Mond“ und „stereo 1/2“. Technisch handelt es sich um Kaltnadelradierungen, Holzdrucke, Monotypien und Mixed-Media-Arbeiten.

Florian Hagedorn

Der in Osnabrück geborene Künstler, welche aus der Hip Hop Kultur heraus die Spraydose in die Hand genommen hat, präsentiert nun Arbeiten welche nicht eine ganze Häuserwand brauchen um zu wirken.
Fotoarbeiten wie auch Aquarelle und Acrylgemälde zeigen die verschiedenen Ausdrucksformen mit welchen sich Hagedorn in den letzten Jahren beschäftigt hat.

Ilona Schmidt

Die 1964 in Osnabrück geborene Künstlerin bildete sich schon während ihrer Ausbildung zur Bauzeichnerin autodidaktisch weiter und erlernte so die Ölmalerei. Seit 1996 ist Sie aktives Mitglied im Kunstkreis Georgsmarienhütte.
Die Motive Ihrer Arbeiten entnimmt Sie alltäglichen visuellen Medien wie unter anderem Werbeprospekten und bereitet sie in einem völlig neuen Kontext auf, oft mit einem Schuss Ironie, humorvoll und hintersinnig.

Nikolai Blau

Realitäten öffnen, schließen, aber deren Haltbarkeit nie überprüfen. Hoffen auf eine höhere Absicht des Ganzen. Irgendwo muss ja jede Realität ihren Schmied gefunden haben.

Inmitten von grey cubes expandierender, urbaner Lebensräume sind Gegensätze, Unterschiede und Widersprüche gleichermaßen denkbar und gültig. Dieses unendliche Alles, was sein könnte eröffnet eine Betrachtung auf Alles was ist.

Gudrun Schmiesing

“Beim künstlerischen Arbeiten reizt mich das Überschreiten von Realität zu Fantasiewelten“, sagt Gudrun Schmiesing über ihre ihre Malereien und Zeichnungen. So erscheinen Hunde rosa
und Landschaften weitaus farbenfroher, als sie in Wirklichkeit sind.

Jürgen Knagge

Jürgen Knagge hat sich seit Anfang der 90er Jahre im Osnabrücker Kunstbetrieb etabliert.
Von der Malerei bis zur Großskulptur deckt Knagge alle Spielarten der Darstellung ab.
Ab dem 30. November zeigt er seine neusten Arbeiten die alle zum Thema Glaskörpertrübung entstanden sind.

Malte Löhr

Der Künstler zieht es vor sein Werk sprechen zu lassen.

Brigitte Meyen

Brigitte Meyen setzt den Menschen  in den Fokus ihrer künstlerischen Arbeiten. In ihren Arbeiten befindet sich der Mensch im Spannungsfeld zwischen sich selbst und seiner Umwelt, beides kann ihn bedrohen, aber auch ergänzen – wie beispielsweise die druckgraphische Edition True Norwegian Black Metal zeigt.

Fabian Müller

Fabian Müller, vielen vielleicht besser unter seinem Kurznamen Fabie bekannt, ist ein Osnabrücker Grafiker Maler und Skulpteur.
Müller der 1973 in Herdecke, NRW, geboren wurde, studierte Design und Illustration an der FH Münster.

Manja Michalowski

Der ‚ArsVivendi‘ Verein zur Förderung von Kunst
und Kultur präsentiert die Künstlerin Manja Michalowski.
Ihre Werke werden vom 17.05-31.07.2019
in den Räumen des Shock Record Cafés
in der Hasestraße 66, in 49074
Osnabrück zu sehen sein.